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Samstag, 6. Juli 2013

Veilchenblau und andere Lilatöne








Immer ein Bisschen später als die anderen Kletterrosen blüht "Veilchenblau". Sie ist jetzt drei Jahre alt und hat einen unserer Apfelbäume erobert.
Neben den anderen weißen Sorten bringt sie Farbe in die Ramblerfamilie.



Fast im gleichen Farbton eine Tibouchinablüte. Die Prinzessinnenblume, wie diese Kübelpflanze, die auf unserer Terrasse steht, auch genannt wird, hat auffällige spinnenförmige Staubblätter.




 

Immer wieder fotografiere ich die zarten Blüten der Skabiose. Diese niedrige Scabiosensorte bildet in der Sonne kräftige, kurze Stängel und fällt nicht um.







Ob der Rabe Appetit auf die kleine Raupe hat?












Rittersporn blüht in allen Lila- und Blautönen.
















Unten noch einmal Scabiose zusammen
mit gelber Fetthenne und Lerchensporn.








Die kleinen Glöckchen der Polsterglockenblume geben dem Gartenhaus zusätzliche Farbe.





In Nahaufnahme kann man die glockenförmigen Blüten dieser Bodendeckenden Glockenblume sehen.





Wenn ich blaue und lila Blumen vorstelle, dann darf Lavendel nicht fehlen. Jetzt blüht er richtig voll.






Lavendel mit Fingerhutbartfaden





Montag, 1. Juli 2013

Rosige Geschenke



Am Wochenende bekam ich zwei wunderschöne neue Rosen geschenkt.




Augusta Luise ,eine Tantauzüchtung von 1999. Sie hat nostalgisch gefüllte Blüten in zarter Pfirsichfarbe. Die Blüten erinnern an Pfingstrosen und sie duftet stark.








Die zweite Rose ist eine Edelrose, die von OBI gekauft wurde. Sie heißt Velvet Queen. Allerdings kann ich unter dem Namen im Netzt nichts finden und vermute, dass es ein Fantasiename ist.

Sie passt farblich perfekt zur Veilchenblau und ich werde sie in der Nähe des Ramblers einpflanzen.


Heute zeige ich auch die absolut letzten Blüten vom Türkischen Mohn.






Die Fruchtstände stelle ich in eine Schale mit feuchtem Sand.





Nachtkerzen mit pfirsichblättriger Glockenblume. Diese Nachtkerzen werden nur ca. 30 cm hoch und passen gut ins Beet.



Mitten ins Grün habe ich meine Wichtel-Häuschen gestellt.








So lange wie in diesem Sommer hielten sich die Pfingstrosen noch nie. Die ganz späten Sorten zeigen immer noch neue Blütenbälle.






Letztes Jahr pflanzte ich ins Terrassenbeet einige neue weiße Rosen. In diesem Jahr blühen sie das erste Mal. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Besonders in der Dämmerung leuchten sie noch lange in strahlendem Weiß.





Meine Königskerzen habe ich schon öfter gezeigt. Immer wieder faszinieren mich die imposanten Blütenkerzen.




Neben weißen Königskerzen wachsen auch einige gelbe Exemplare. Alle Königskerzen werden sehr gern von Insekten besucht.







Bei der anhaltenden Trockenheit fühlen sich Blumen wie diese Scabiosen besonders wohl.





Dafür muss ich alle Glockenblumen ständig gießen.

Dienstag, 24. Juli 2012

Kennt ihr Bärenohren?

In jedem Frühjahr sähe ich eine mir bisher unbekannte Pflanze aus.
In diesem Jahr war es das Bärenohr (Arctotis). Das Bildchen auf der Samentüte gab nicht viel her und die Angaben im Internet sind sehr unterschiedlich.
Das Bärenohr stammt ursprünglich aus Südafrika und Namibia. Es verträgt Trockenheit, ist leider nicht für unsere Winter geeignet. Die rosettig wachsenden Blumen werden bei mir etwa 30 cm hoch und haben ein schönes, silbriges Blatt. Seit ca 4 Wochen blühen sie unermüdlich. Ich entferne regelmäßig die verblühten Blütenreste, sonst bekommen sie keine Pflege.


Hier jetzt das Ergebnis. Das Bärenohr sieht einer Kapmargerite ähnlich. Allerdings fehlt die blaue Mitte. Die Pflanzen blühen in verschiedenen Farben, sehen aber alle etwas verwaschen aus. 
Bei Gartenbegehungen muss ich die Besucher schon genau darauf hinweisen, sonst werden die eigentlich hübschen Pflanzen übersehen.
Also der Renner ist das Bärenohr nicht, aber als Lückenfüller oder als Beitrag zur Artenvielfalt im Blumenbeet durchaus geeignet.


Wenn ich schon im Garten unterwegs bin, kann ich gleich einen kleinen Rundgang mit Kamera machen.




Gleich am Haus blühen  Echinopsis.




Vor dem Haus blühen auch mehrere Yucca. Ihre weißen Blütendolden sind schon von weitem zu sehen.




Kletterrose "Golden Showers"  Sie gehört zu  den besonders gegen Pilzerkrankungen resistenten Rosen im Garten. Im Hintergrund blüht  Coreopsis lanceolata, das Mädchenauge.




Fast alle Echinacea stehen im lichten Schatten unter Obstbäumen. Obwohl es immer heißt, dass Sonnenhut einen sonnigen Standort braucht,  scheint ihnen der Schatten gut zu bekommen.



Für Crazy Daisy, meine Lieblingsmargerite, habe ich noch einen sonnigen Platz gefunden.




Hohe Scabiose.  Ich binde sie hoch, damit die weichen Blütenstiele sich nicht auf den Boden legen.



Eigentlich sollten im Gräserbeet nur Gräser wachsen. Unterpflanzt mit Geranium. Jetzt hat sich doch eine Prachtscharte eingeschlichen. 



Donnerstag, 19. Juli 2012

Blick aus dem Küchenfenster


Blick aus dem Küchenfenster

Ist der heutige Abendhimmel ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
Noch immer ziehen neue Regenwolken auf, aber das Abendrot deutet auf besseres Wetter hin.




Gestern konnte ich einige Stunden im Garten arbeiten. Die verblühten weiß blühenden Purpurglöckchen wurden abgeschnitten und gleich zum Kranz verarbeitet.




Taglilie


Ich versuche mich Beet für Beet durch den Garten zu kämpfen. Vieles liegt flach und muss hoch gebunden werden. Das Unkraut wächst gut, aber auch die Stauden wuchern und die weniger großen Pflanzen ringen unter den Blattmassen nach Luft und Licht. Also wandert so manche Schubkarre Grünes auf den Kompost.



Knöpfchenblüten  am Heiligenkraut. 

Das auch im Winter vorhandene Blattwerk hat eine schöne silber-graue Färbung. Darüber stehen dunkelgrüne Stiele mit vielen hundert kleinen gelben Blüten.
Leider sieht man Heiligenkraut nicht oft in Blumengärten. Dabei ist es sehr pflegeleicht. Im Frühjahr schneide ich es mit der Heckenschere um zwei Drittel zurück. Schnell wachsen an den holzigen Stielen neue ganz dicht stehende Blätter. Unkraut hat hier keine Chance. 








Kaum kommt die Sonne zum Vorschein, tummeln sich viele kleine Insekten auf den Edeldisteln.








Obwohl sich die Sonne so selten sehen lässt, fangen im Steingarten einige Glockenblumen wieder zu blühen an.





Im Frühjahr schenkte mir meine Tochter ein Tütchen mit Nigella-Samen. Wohin mit dem Samen? Alle Beete voll? Zwischen mehreren Winterastern gab es im Frühjahr noch reichlich Platz. Jetzt überwuchern die blauen und weißen Blüten alles und meine Chrysanthemen müssen sich ordentlich anstrengen.



Hier habe ich noch eine bunte Ecke im Garten. Weiße hohe Scabiosen zusammen mit Bertramsgarbe und gelben und roten ungefüllten Dahlien blühen um die Wette.



Ballonblumen in Weiß und Blau.  

Sonntag, 10. Juni 2012

Sonntag am Steingarten




Nachdem sich der letzte Post ausschließlich mit Schwertlilien beschäftigte, zeige ich heute wieder alles, was sich für ein Bild eignet. Wie immer kann das nur ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Garten sein.

Die Groppen auf dem oberen Bild stammen noch von meiner Schwiegermutter. Sie legte ihre Essiggurken in diese Gefäße. Jetzt stehen sie sehr dekorativ vor der Hecke.







Heute kann ich euch das erste Bild vom neuen Steingarten zeigen. Obwohl ich über hundert Pflanzen gesetzt habe, sieht man auf dem Bild kaum etwas. Die meisten Steingartengewächse wurden in den letzten zwei Jahren vorgezogen. Trotzdem  müssen sie noch ordentlich wachsen.
Auf den kleinen Bildchen kann man schon ein Bisschen mehr erkennen.




Hinter dem Gartenhaus blüht eine Dreimasterblume. Im Hintergrund stehen Clematis und Bartnelken.
Die Clematis war im Winter total erfroren. Vor einigen Wochen trieb sie aus der Wurzel neu und jetzt blüht sie schon wieder.






Constance Spry  besieht sich den Garten von oben.  Auch sie hat eine Clematis zur Gesellschaft.






Am Haus blüht Steppensalbei. Er duftet bei jeder Berührung.




Fast alle Pfingstrosen sind inzwischen verblüht. Diese gefüllte, stark duftende rosa Pfingstrose ist jedes Jahr die Späteste.





Über eine Wolke aus  Frauenmantel sieht man auf den Steingarten im Hintergrund. In der Mitte blühen gelbe und weiße Königskerzen.




Im gleichen Beet blühen lila Skabiosen. Diese Sorte bleibt ganz niedrig und fällt nicht so leicht um. Ich setzte Scabiosen nur auf Flächen mit voller Sonne. So bilden sie stabile Stängel und müssen nicht hoch gebunden werden.



Zum Abschluss noch die Königin der Blumen, eine rote Kletterrose mit Vasen-tauglichen langen Stielen.
Sorte unbekannt (vom Discounter) aber super schön.






Freitag, 24. Juni 2011

Pastellige Blüten

Der Garten erholt sich immer mehr nach all den wüstentrockenen Wochen, die er durchstehen musste.

Meine Arme schrumpfen wieder auf ihre normale Länge, nachdem sie vom Wasserschleppen immer länger geworden waren und ich bin richtig zufrieden.


Erste Dahlienblüten.
 Wie schon im vergangenen Jahr blühen hauptsächlich Mignondahlien mit offenen, ungefüllten Blüten.



Für das Bauerngartenbeet säte ich im Frühjahr Kornblumen.



Scabiose braucht nicht viel Feuchtigkeit und blüht seit Wochen unermüdlich.