Donnerstag, 30. September 2010

Herbstarbeit


 

Jetzt mit Beginn des Herbstes gibt es noch einmal viel Arbeit.
Heute habe ich ein kleines, ca 3 qm messendes Beet neu angelegt. Bepflanzt wurde es mit verschiedenfarbigen Iris und blauem Salbei.
Auch ein neues Beet für verschiedene Staudenphloxsorten kam inzwischen  hinzu. Der Phlox soll im Sommer
den häßlichen Zaun zum Nachbarn verdecken.
Das Beet neben dem Gartenhaus wurde vergrößert. Es dient als Auffangbecken für Stauden, die am alten Platz zu eingeengt sind.




Der erste von 5 Kompostsilos ist durchgesiebt. Für mich immer eine ungeliebte Sache, weil mir die körperliche Arbeit schwerfällt. Aber ich bin der Meinung, dass Kompost das Beste für meine Blumen ist. Also ran an den Speck und die Ärmel hochgekrempelt.





Die neu angelegten Beete zeige ich euch erst im nächsten Jahr. Die abgeschnittenen Stiele der eingepflanzten Stauden sehen noch ziemlich langweilig aus.
Aber dafür habe ich meine Fetthennen fotografiert.
Neben den eher  grazilen Herbstastern sehen die kompakten Fetthennen sehr gut aus.











Kommentare:

bioblog-weissig hat gesagt…

Ich freue mich schon heute, auf die Bilder vom nächsten Jahr.
Einen sonnigen Freitag,
liebe Grüße
Karin

2 B's World hat gesagt…

Wow...so fleißig warst Du? Kompostsilos durchsieben hört sich nun wirklich nicht nach einer schönen Arbeit an. Hoffentlich gehen Dir die noch verbleibenden 4 gut von der Hand.
Tolle Bilder, vor allem bei schönem Wetter. Hier bei uns ist es eher trüb und regnerisch. Da ist an Gartenarbeit grad nicht zu denken. Und dabei hätte ich auch noch ein bissl was zu machen.
Mal sehen, ob das WE besseres Wetter bringt.

Liebe Grüße und einen schönen Freitag wünscht 2 B's

"FEDER & FLAMME" ... hat gesagt…

schöne herbstgartenbilder sind das mal wieder!

wie schaffst du es, dass deine fetthenne stehen bleibt?????

ich hab ganz viele, aber jede pflanze fällt auseinander, das sieht dann echt doof aus. eigentlich mag ich diese staudenhalter nicht, aber werd ich wohl doch nehmen müssen, oder?

unser heidesandboden ist selbst nach tagelangem dauerregen schnell wieder trocken und so kann ich heute nochmal in den garten und ordentlich was schaffen.

allerdings dick und warm eingepackt, hier ist es über nacht a......kalt geworden. gestern haben wir noch draußen tee getrunken....

liebe grüße
gaby

Anette hat gesagt…

Hallo Anette :-)

... Fettehenne finde ich sooo schön im Herbst. Hier bei uns im Garten will sie aber nicht so üppig wachsen, wie bei dir.
Vielleicht sollte ich sie mal umpflanzen?

"happy weekend"

Anette

Regina hat gesagt…

hallo Anette,
im September und Oktober gibt es immer reichlich im Garten zu tun! Bei dir hört es sich nach sehr viel Arbeit an.
Deine weiße Fette Henne ist ein echter Hingucker! Bisher kannte ich ja nur die rosaroten.

Schicke dir ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Regina

Brigitte hat gesagt…

Da hast du mich erinnert, was ich die nächsten Tage noch alles auf dem Plan stehen habe. Da kann keine Langweile aufkommen. Aufräumen ist angesagt.

Trotzdem finde ich, dass es herrlich entspannt, im Garten zu arbeiten. Und dass man die Ergebnisse immer feststellen kann, wie wir ja hier sehen dürfen.

Ich wünsche dir ein schönes WE mit herzlichem Gruss, Brigitte

"FEDER & FLAMME" ... hat gesagt…

liebe anette,

herzlichen dank für deine rückmeldung bezüglich der fetthennen.
ja, platt kreisförmig auf der erde liegen meine alle, leider.
dann werd ich sie wohl doch demnächst frühzeitig genug hochbinden müssen.
na ja, man hat ja sonst nichts zu tun im garten, pffff...... :-))

einen schönen abend noch
gaby

Bernstein hat gesagt…

Die Fetthennen sehen soooo schön aus und sind wirklich ein Highlight im herbstlichen Garten. Hoffentlich hört es bei uns noch auf zu regnen, damit ich mein Blüten der Herbststauden noch ein bißchen genießen kann.
GlG Bernstein

Meriseimorion hat gesagt…

Liebe Anette,
deine Fetthennen-Photoserie ist wunderschön,die weiße Fetthenne gefällt mir besonders gut, ein Traum. Ich habe eine kleine wilde grünliche Fetthenne, aber die Weiße muss jetzt auch noch in meine Sammlung. Danke für die Idee. Ein schönes Wochenende, mit nicht zuviel Arbeit wünsch ich dir.
Liebe Grüße Kerstin

Elvira hat gesagt…

Fetthennen fand ich früher schrecklich langweilig. Mittlerweile habe ich sie lieben gelernt. Deine Exemplare sehen wunderschön aus. Und auf die Bilder von deinem neuen Beet freue ich mich schon sehr.
Phlox habe ich gestern auch neu gepflanzt. Mein weißer Phlox hat in diesem Jahr fantastisch geblüht und blüht immer noch. Nun habe einen blauen dazu gekauft. Bin sehr gespannt.
Liebe Grüße
Elvira

Broceliande hat gesagt…

Die Fetthennen sehen traumhaft aus - eine weiße fehlt mir auch noch. Wir haben gestern noch vier Rhodedendron umgepflanzt und wollten heute eigentlich noch mehr aus dem Vorgarten, der nächstes Jahr kpl. umgestaltet werden soll umpflanzen, doch leider regnet s heute an einer Tour. Dir ein schönes Wochenende. LG Christina

Borkergarten hat gesagt…

Hallo Anette,
deine Fetthennen sehen sehr schön aus. Es stimmt,im Herbst ist immer viel Arbeit. Gerade was Änderungen anbetrifft ist jetzt die beste Zeit. Ich muss auch noch einige Pflanzen rausnehmen, um Platz für Kornelkirsche und Weißdorn zu schaffen. Den Phlox habe ich schon geteilt. Kompostsieben und Kompostverteilen habe ich schön erledigt. Da das auch einige Kubikmeter waren, hat das auch einige Tage gedauert, VG aus dem Borkergarten Manfred

Frauke hat gesagt…

fetthenne habe ich auch mehrfach in meinem Garten, die weiße Variante kenne ich noch nicht
aber den Kompost sieben wir nicht durch, nur die groben Zweige, die noch weiterrotten können werden ausgesammelt
viel leichter so
Frauke

Babara hat gesagt…

Wunderschöne Fotos zeigst du von den Fetthennen, dieser so dankbaren Herbstblume. Ich mag sie auch im Sommer wenn sie grün ist und ein herrlicher Füller in Blumenbouquets abgibt. Meine Kompostsilos sind auch noch nicht verteilt, ich schiebe diese auch nicht geliebte Arbeit gerne auf den Frühling auf :-) !! Falls du weiter arbeiten möchtest, du darfst gerne auch bei mir sieben :-) !!
Liebe Grüsse und einen guten Wochenstart,
Barbara