Zwischen zwei Regenschauern heute Vormittag reichte die Zeit gerade noch für einen Gartenrundgang und ein paar schnelle Bilder.
Schade, dass bei den recht kräftigen Schauern viele Blüten zerstört werden. Aber ich darf nicht meckern, schließlich haben wir uns alle Regen gewünscht.
Im Bauerngartenbeet blühen vor allem viele Ringelblumen. Auch die blauen Kornblumen kommen langsam in Fahrt. Neben dem Zaun blüht rosa Leinkraut. Eine sehr blühfreudige, ausdauernde Pflanze.
Auf den Wegen im Bauerngartenbeet arbeite ich mit Flächenkompostierung. Fast mein gesamter Rasenschnitt wird verteilt und ist bis zum nächsten Mähtermin fast verschwunden.
Hier blühen Rittersporn, Katzenminze, Königskerze und Dreimasterblume. Am Beetrand stehen Gartenbraunelle, Salbei und weiße Polsterglockenblume. Am unteren Bildrand zeigen sich die ersten leicht geöffneten Indianernesseln.
Ein gelbes Band Zweizahn.
Mutterkraut mit Bartfaden.
Eine Staude, die man viel zu selten sieht. Das Brandkraut ist fast verblüht, aber die hellgrünen Samenstände sehen noch über Wochen gut aus.
Pünktlich zur Sommersonnenwende erblühten die ersten Schlafmohnblüten. Sicher werden noch viele Blüten folgen.
gefüllte Scabiose, im Hintergrund blüht eine Hosta.
Im Schattenbeet blühen noch immer einige Glockenblumen zwischen Astilben.
Heiligenkrautwolken vor der Westerlandrose.
Das Heiligenkraut ist ein echter Gewinner des trockenen Frühjahrs. Vier Jahre lang zeigte es seine silbrigen Blätter, aber erst in diesem Jahr blüht es.
Muskatellersalbei, ein echter Überlebenskünstler. Immer wieder staune ich, wie schnell das Heilkraut wächst. Da der Salbei sehr groß wird, darf er nur an einigen Stellen im Garten wachsen. Aber immer wieder überlistet er mich. Unsichtbar wächst er zwischen den Stauden und schwups, ein Tag nicht kontrolliert und schon überragt er alle anderen.
Schade, dass bei den recht kräftigen Schauern viele Blüten zerstört werden. Aber ich darf nicht meckern, schließlich haben wir uns alle Regen gewünscht.
Im Bauerngartenbeet blühen vor allem viele Ringelblumen. Auch die blauen Kornblumen kommen langsam in Fahrt. Neben dem Zaun blüht rosa Leinkraut. Eine sehr blühfreudige, ausdauernde Pflanze.
Auf den Wegen im Bauerngartenbeet arbeite ich mit Flächenkompostierung. Fast mein gesamter Rasenschnitt wird verteilt und ist bis zum nächsten Mähtermin fast verschwunden.
Hier blühen Rittersporn, Katzenminze, Königskerze und Dreimasterblume. Am Beetrand stehen Gartenbraunelle, Salbei und weiße Polsterglockenblume. Am unteren Bildrand zeigen sich die ersten leicht geöffneten Indianernesseln.
Ein gelbes Band Zweizahn.
Mutterkraut mit Bartfaden.
Eine Staude, die man viel zu selten sieht. Das Brandkraut ist fast verblüht, aber die hellgrünen Samenstände sehen noch über Wochen gut aus.
Pünktlich zur Sommersonnenwende erblühten die ersten Schlafmohnblüten. Sicher werden noch viele Blüten folgen.
gefüllte Scabiose, im Hintergrund blüht eine Hosta.
Im Schattenbeet blühen noch immer einige Glockenblumen zwischen Astilben.
Heiligenkrautwolken vor der Westerlandrose.
Das Heiligenkraut ist ein echter Gewinner des trockenen Frühjahrs. Vier Jahre lang zeigte es seine silbrigen Blätter, aber erst in diesem Jahr blüht es.
Muskatellersalbei, ein echter Überlebenskünstler. Immer wieder staune ich, wie schnell das Heilkraut wächst. Da der Salbei sehr groß wird, darf er nur an einigen Stellen im Garten wachsen. Aber immer wieder überlistet er mich. Unsichtbar wächst er zwischen den Stauden und schwups, ein Tag nicht kontrolliert und schon überragt er alle anderen.
Kommentare
lg kathrin
Es ist ein Genuss so ein schönen Garten zu sehen.
lG Geli
Dein Garten ist ganz schön groß, und bringt sicher jede Menge Arbeit.
Liebe Grüße Anneliese
L.G. Marie
Jó hétvégét!
ach, so viele schöne Stauden, die ich immer noch so gerne mag und von denen ich viele auch mal im Garten hatte ...
Da Du mit Rasen zwischen den Pflanzen mulchst, verstehe ich nicht, wie Du Deine Stauden vor den gefräßigen Nacktschnecken schützen kannst.
Selbst in meiner Dekoschale auf dem Stegpodest, in die ich einige Staudenwicken aus dem Vorgarten gestellt habe, saßen sie heute Nacht teilweise zu zehnt an den Schnittblumen und ließen es sich gut gehen. Und seitdem ich den Igeln (und dadurch auch nicht mehr den Schnecken) kein Katzenfutter mehr an den Wieserand stelle, machen sie sich über meine Kaukasusvergißmeinnicht her. Die Liste der Stauden, die bei uns von Schnecken vertilgt werden, ist bei uns im Garten inzwischen unendlich lang. Und dabei hatte ich doch reichlch Tierchen vor einigen Jahren eleminiert. Dann war es einige Zeit besser. Aber in den letzten Tagen habe ich schon über 100 Schleimer allein zwischen Wiesenrand und Haus aufgesammelt :-(
Ich hoffe, Du bleibst von dieser Plage verschont, und kannst Dich noch lange an Deinen traumhaften Stauden erfreuen!
Liebe Wochenendgrüße
Silke
Danke für den schönen Nachmittag bei dir!
Knuddels Regina
Wie "früher".
GlG jane
Ein leckeres Kraut übrigens
LG
Ist in meinem Garten auch sehr verbreitet.
LG Luna