Ein Tag herrlicher als der andere. Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite.
Meine Tochter kam für einige Tage zu Besuch. Eine gute Gelegenheit, um "schwere" Gartenarbeit in Angriff zu nehmen.
Im Vorgarten wuchert der Ysander (Pachysandra Terminalis) als dicker Teppich unter den Immergrünen. Die Gestaltung des Vorgartens stammt zum Teil noch von den Vorbesitzern und muss dringend geändert werden. Also weg mit den Dickmännchen. Mit Hilfe meiner Tochter wurden die dicken Rhizomgeflechte entfernt. Eine echte Knochenarbeit. Morgen werde ich dafür Herbstanemonen pflanzen. Die hohen Blütenstengel sehen vor der Hauswand bestimmt gut aus.
Weiße Herbstanemonen für den Vorgarten. Im hinteren Gartenteil haben sie sich gut vermehrt. Ich brauche sie nur noch umpflanzen.
Herbstzeitlosen blühen ebenfalls im Vorgarten. Während der Blütezeit im Herbst gefallen sie mir ja gut. Aber die Blätter im Frühjahr stören mich immer etwas.
Ebenfalls im Vorgarten zu Hause ist diese stark nach Bergamotte duftende Rose. Ich vermute, dass sie zu den englischen Rosensorten gehört.
Im Garten hinter dem Haus fallen jetzt besonders die Herbstastern mit ihren starken Farben auf. Wegen der langen Trockenheit sind sie in diesem Herbst alle etwas kürzer als in den Vorjahren. Der Blüte hat der fehlende Regen aber nicht geschadet.
O.K. einige Herbstastern wollen auch in diesem Jahr hoch hinaus. Damit sie nicht alle gleich lang wachsen und etwas mehr Standfestigkeit haben, schneide ich den Austrieb im Frühjahr teilweise um ein Drittel zurück.
Meinen Bartfaden habe ich in diesem Jahr viel zu spät ausgesät. Deshalb fängt er erst jetzt an zu blühen.
Im nächsten Frühjahr werde ich ihn schon im Februar auf der Fensterbank vorziehen.
Auf dem Bild sehe ich gerade mit Schrecken, dass die Weide dringend geschnitten werden muss. Manche Dinge fallen mir erst beim Betrachten der Bilder richtig auf.
Eine neue, gefüllte Herbstastersorte hat sich zwischen dem Sonnenhut ausgebreitet.
Hier haben sich zwei gefunden, die wirklich gut passen. Weil die Chrysanthemen gern kahle Füße zeigen, unterpflanze ich sie mit kleineren, buschig wachsenden Stauden wie dieser mehrjährigen Kokarde.
Die im letzten Jahr gekaufte Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) hat inzwischen einen kleinen, blau blühenden Teppich gebildet.
Meine Tochter kam für einige Tage zu Besuch. Eine gute Gelegenheit, um "schwere" Gartenarbeit in Angriff zu nehmen.
Im Vorgarten wuchert der Ysander (Pachysandra Terminalis) als dicker Teppich unter den Immergrünen. Die Gestaltung des Vorgartens stammt zum Teil noch von den Vorbesitzern und muss dringend geändert werden. Also weg mit den Dickmännchen. Mit Hilfe meiner Tochter wurden die dicken Rhizomgeflechte entfernt. Eine echte Knochenarbeit. Morgen werde ich dafür Herbstanemonen pflanzen. Die hohen Blütenstengel sehen vor der Hauswand bestimmt gut aus.
Weiße Herbstanemonen für den Vorgarten. Im hinteren Gartenteil haben sie sich gut vermehrt. Ich brauche sie nur noch umpflanzen.
Herbstzeitlosen blühen ebenfalls im Vorgarten. Während der Blütezeit im Herbst gefallen sie mir ja gut. Aber die Blätter im Frühjahr stören mich immer etwas.
Ebenfalls im Vorgarten zu Hause ist diese stark nach Bergamotte duftende Rose. Ich vermute, dass sie zu den englischen Rosensorten gehört.
Im Garten hinter dem Haus fallen jetzt besonders die Herbstastern mit ihren starken Farben auf. Wegen der langen Trockenheit sind sie in diesem Herbst alle etwas kürzer als in den Vorjahren. Der Blüte hat der fehlende Regen aber nicht geschadet.
O.K. einige Herbstastern wollen auch in diesem Jahr hoch hinaus. Damit sie nicht alle gleich lang wachsen und etwas mehr Standfestigkeit haben, schneide ich den Austrieb im Frühjahr teilweise um ein Drittel zurück.
Meinen Bartfaden habe ich in diesem Jahr viel zu spät ausgesät. Deshalb fängt er erst jetzt an zu blühen.
Im nächsten Frühjahr werde ich ihn schon im Februar auf der Fensterbank vorziehen.
Auf dem Bild sehe ich gerade mit Schrecken, dass die Weide dringend geschnitten werden muss. Manche Dinge fallen mir erst beim Betrachten der Bilder richtig auf.
Eine neue, gefüllte Herbstastersorte hat sich zwischen dem Sonnenhut ausgebreitet.
Hier haben sich zwei gefunden, die wirklich gut passen. Weil die Chrysanthemen gern kahle Füße zeigen, unterpflanze ich sie mit kleineren, buschig wachsenden Stauden wie dieser mehrjährigen Kokarde.
Die im letzten Jahr gekaufte Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) hat inzwischen einen kleinen, blau blühenden Teppich gebildet.
Kommentare
Ja, die weiße Herbstanemone...da hat die erste Knospe sich gestern geöffnet...aber leider habe ich sie in einem Kübel, weil sonst, jedes Jahr, die Wühlmäuse sie vernichtet haben....
Im WInter werde ich sie wohl im Topf halb versenken müssen.
Mich ärgern die Mäuse, ich kann soviel nicht pflanzen, was ich gerne täte.
Bleiwurz..ich glaube, den habe ich auch, der soll ja giftig sein...nur meiner ist schon lange abgeblüht und jetzt zieht sich auch die Pflanze schon zurück.
Bei Dir scheint sie noch sehr grün zu sein.
Schönes WOE und lG von Luna
bei dir blüht ja noch soooo viel.
Deine Fotos sind die reinste Augenweide, einfach traumhaft schön, sie anzuschauen. Danke für's Zeigen.
Hab ein gemütliches Wochenende
lG Crissi
Cher Sunray Gardens
Goldenray Yorkies
Schönen Sonntag und lieben Gruß, Brigitte
lieben WE-Gruß von Traudi
Und alle sind sooo schön!!
Anemone habe ich, die sind echt so dankbar im garten!!
Lieve groetjes van Thea ♥
Ganz tolle Bilder,
lg Sandra
LG Sabine
lg kathrin
Mir geht es auch oft so, dass ich beim Anschauen meiner Fotos darauf aufmerksam werde, was ich noch dringend im Garten tun sollte. So als schaute man mit anderen Augen ...
Liebe Grüße Joona