Unsere Fahrt durch die Mani führt uns immer weiter nach Süden, zu einem einsamen Hotel, einem Abendessen am Ende der Straße und schließlich bis zum Kap Tainaron.
Inzwischen liegt Vathia hinter uns. Wir fahren weiter Richtung Süden. Gelegentlich machen wir Halt, um einen Kaffee zu trinken, oder einen der kleinen Strände näher anzuschauen.Einchecken müssen wir auch noch. Wir haben uns ein Hotel ausgesucht, das im Stil der traditionellen Turmhäuser der Mani gebaut wurde.
Aber erst noch einmal aufs Meer schauen. Absolute Weite! Wunderschön.
Dann erkennen wir zwischen den Agaven unser Hotel.
Es ist recht groß und wir suchen erst einmal einen Turm mit einem Eingang. Dann werden wir vom Hotelbesitzer sehr freundlich empfangen und er zeigt uns unser Zimmer. Es ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Jetzt erfahren wir, dass wir die einzigen Gäste sind. Keine Saison, wenig Gäste. Wir könnten Krach machen, niemanden würde es stören. Natürlich machen wir das nicht, sondern setzen uns auf unsere Terrasse und ruhen uns etwas in der Sonne aus.
Bei unserer Frage nach dem Restaurant erfahren wir, dass es geschlossen ist. Was nun? Hungern oder Serpentinen im Dunkeln? Ich hätte noch einen Erdnussriegel. Unser Gastgeber weiß Rat und beschreibt uns den Weg ins nächste Restaurant. Wir fahren los. Natürlich hat auch das beschriebene Gasthaus geschlossen. Keine Saison! Wir fahren weiter und weiter. Dann, mittlerweile in Porto Kagio, endet die Straße. Es gibt zwei Bootsanleger und zwei Restaurants. Saisonende. Trotzdem haben beide Restaurants geöffnet. Unser Erdnussriegel darf weiter mit uns Auto fahren.
Wir fühlen uns sofort wohl. An einer Schnur hängen Oktopusarme und ich bekomme Appetit.Schon in der Antike war dieser abgelegene Ort etwas Besonderes. Hier befand sich ein Heiligtum des Poseidon und der Überlieferung nach sogar ein Eingang zur Unterwelt.
Da waren wir am Anfang unserer Reise in der Höhle von Diros doch gerade erst gewesen.
Ganz so einsam wie auf den Bildern ist es nicht.
Finding dinner is more difficult. It is the end of the season and the nearby restaurants are closed. So we keep driving until the road ends in Porto Kagio. There, right by the water, we finally find two open restaurants. My emergency peanut bar can stay in the car, and I enjoy octopus while the sun slowly disappears.
After a peaceful night and a huge breakfast prepared just for us, we continue to Cape Tainaron, the southernmost point of mainland Greece.
At the lighthouse we would like to sit quietly by the sea. Then a tour bus arrives.
A perfect moment to start our journey home.
















Kommentare
Molto apprezzate le foto.
Buon sabato
wow, das war wieder ein toller Bericht von eurer Urlaubsreise mit so tollen Impressionen, die du mitgebracht hast.
Oh je, das war mehr als abenteuerlich, ein Restaurant zu finden, um den Hunger zu stillen, damit der Erdnussriegel aufbewahrt werden konnte. Zum Glück hat es am Ende der besagten Straße dann geklappt.
Ja, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.
Nun genieße ich noch ein wenig all die tollen Aussichten, bevor ich weiterziehe.
Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende
Christa
Da hat er aber euch belohnt morgens mit dem Frühstücksbüffe, das ist Gastwirtschaft in Griechenland.
Schön wie das Meer glitzert und der Leuchtturm. Dann dieses mit Touris voller Bus, schade wäre schön das Plätzchen gewesen aber zurück wieder fahren war auch gut , ihr habt so vieles erlebt wieder. Der Schmetterling ist so hübsch. Danke für diese einmalige Reise von euch, ich war mal wieder so spannend!
Schöne Tage euch im Urlaub!
Lieben Gruss Elke